Artikel im Kölner Stadtanzeiger am 19.08.2009:

Aktive Schule Köln - Die Schüler können selbst entscheiden

Am Wasseramselweg hat die Aktive Schule Köln nach acht Monaten Bauzeit eröffnet. In der Grundschule, die reformpädagogische Konzepte aufgreift, werden zunächst 23 Mädchen und Jungen unterrichtet, im Jahr 2011 sollen es 64 sein.

Vogelsang - Die drei Buchstaben prangen wie leuchtende Farbtupfer im Vogelsanger Gewerbegebiet. ASK - in Gelb, Grün und Rot. Darunter schlängelt sich eine blaue Linie. Es ist das Zeichen der Aktiven Schule Köln (ASK) am Wasseramselweg. Anton Bausinger, Geschäftsführer der Firma Friedrich Wassermann, die das Schulgebäude errichtet hat, übergab den Schlüssel an Schulleiter Hartmut Dziedo. Für die Kinder gab es am ersten Schultag ein farbenfrohes Geschenk - je eine Sonnenblume.

Nach einer Planung von mehr als fünf Jahren und nach acht Monaten Bauzeit wurde die Aktive Schule Köln (ASK) eröffnet. 23 Mädchen und Jungen besuchen die Vogelsanger Grundschule nun, Ende des Jahres sollen es 28 Kinder sein. Und 2011, wenn die Schule auch über einen weiterführenden Teil verfügt, sollen schließlich 64 Kinder auf zwei Etagen und 700 Quadratmetern unterrichtet werden. Neben den lichten Gruppenräumen stehen den Kindern auch ein Außenareal, ein Musikraum, ein Atelier, eine Seillandschaft und Werkstätten zur Verfügung. Herzstück des von dem Architekten Reinhard Angelis konzipierten Baus ist aber das Forum, in dem Schulfeste und Aufführungen stattfinden können.

Finanziert wird die „Ersatzschule" in privater Trägerschaft zu 87 Prozent vom Land und zu 13 Prozent von einem Förderverein der Gemeinnützigen Gesellschaft ASK mbH. Schulgeld müssen die Eltern daher für die Privatschule nicht zahlen. Dass die Schule wegen dieser besonderen Rechtsform weitgehend selbst über ihr Budget verfügen kann, empfindet Schulleiter Dziedo als arbeitserleichternd. In anderen Schulen seien die bürokratischen Wege lang, müssten Schulleiter mitunter Anträge schreiben, um sogar Toilettenpapier von der Stadt zu ordern. „Da geht viel Energie verloren", so Dziedo.

Energie, die die Erzieher im Unterricht einsetzen wollen. Dort wird nach pädagogischen Reformkonzepten von Jean Piaget, Maria Montessori und Rebeca und Mauricio Wild gearbeitet. Im Kern sollen die Kinder sich selbst Aufgaben suchen, von den Erziehern werden sie nur lenkend begleitet. Die Mädchen und Jungen entscheiden also selbst, wann sie welchen Stoff lernen, ob sie im Werkraum arbeiten oder ob sie eine Pause einlegen wollen. „Wir gehen davon aus, dass Kinder gerne und von alleine lernen", sagt Dziedo. Klappt das nicht von allein, setzen sich allerdings Eltern und Lehrer zusammen und beraten über andere Wege.

Dirk Risse


Artikel im Köln Journal am 18.08.2009:

Köln hat eine neue Schule

Köln hat eine neue Grundschule hinzubekommen. Die Aktive Schule Köln. Eine Einrichtung, die es Kindern ermöglicht in nächster Nähe zur Natur und in ungezwungener Atmosphäre zu lernen.

Am Montag dem 17. August war bereits der erste Schultag an der ASK, einer Schule in Köln-Vogelsang, die zum Verband der Freien Schulen gehört. Gegen zwölf Uhr mittags fand die Schlüsselübergabe vom Bauherrn Anton Bausinger, Inhaber der Friedrich Wassermann AG, an die beiden Schulleiter Petra Aubart und Hartmut Dziedo.

Die neue Schule ist eine Grundschule, die sich in den nächsten Jahren gerne noch um einen Kindergarten und eine weiterführende Schule erweitern möchte. Petra Aubach und Hartmut Dziedo haben lange um diese Schule gekämpft. Nach langer akribischer Planung, der Anerkennung des Schulkonzepts durch die Landesregierung NRW, der Finanzierung und des Baus der Einrichtung, wurde die Genehmigung für die Aktive Schule Köln erst letzten Dienstag (11.08.2009) erteilt. Ein Prozess, wie Hartmut Dziedo bei der Schlüsselannahme betonte, der durch das Vetrauen der Eltern, der Trägerschaft, den Förderer sowie den Schulleitern und Initiatoren selbst in die Vision Aktive Schule Köln lebte und letztendlich im Jahr 2009  zum erfolgreichen Abschluss führte. Von nun an bestreite ein vierköpfiges Lehrerteam den Schulalltag der Aktiven Schule Köln, die vorerst eine 1. Klasse mit 23 Schülern beherbergt.

Das Konzept der Schule beruht auf der Reformpädagogik Montessoris, Peter Petersens und den neuesten Erkenntnissen der Neurobiologie. Das Lernen soll für die Kinder in erster Linie leicht und angenehm gestaltet werden. So wird der Unterricht in Gemeinschaftsklassen aus allen vier Schuljahren abgehalten, viel experimentiert und darauf geachtet, dass die Schüler nach ihren individuellen Fähigkeiten gefördert und nicht durch einen strikten Lehrplan überfordert werden.

Die Aktive Schule Köln liegt direkt neben einem Naturschutzgebiet im Gewerbegebiet des Stadtteils Köln-Vogelsang und ist eine gGmbH, welche auf die Unterstützung und Mitarbeit der Elternschaft sowie dem eigens gegründeten  "Förderverein Aktive Schule Köln e.V." angewiesen ist.

Mitte September findet eine Informationsveranstaltung für Interessierte Eltern von Schulanfängern des Schuljahrs 2010/2011 statt.

Aktive Schule Köln, Wasseramselweg 11,  Köln-Vogelsang

Weitere Infos unter www.aktive-schule-koeln.de

 

Artikel in der Kölnischen Rundschau am 17.08.2009:

Montessori - Englisch lernen im gemütlichen Sitzkissen

In der „Aktiven Schule Köln", einer neuen privat betriebenen Ersatz-Grundschule in Vogelsang, lernen die Schüler in hellen, lichtdurchfluteten Räumen. Anders als sonstwo geben hier außerdem die Schüler das Lerntempo und den Stundenplan vor.

Ein straff organisierter Stundenplan, volle Konzentration und büffeln, büffeln, büffeln - für viele Schüler in Deutschland begann nach den Sommerferien wieder der „Ernst des Lebens". Zeitig aufstehen, den Tornister vollpacken und ab in die oft trostlosen Zweckbauten mit wenig Tageslicht und viel Beton, da bleibt der Spaß am Lernen oftmals auf der Strecke. Anders in der „Aktiven Schule Köln". In der neu errichteten privaten Ersatz-Grundschule begingen gestern 23 Kinder und vier Lehrer ihren ersten Schultag.

Auf dem Stundenplan stehen Sprache, Mathematik und kosmische Erziehung. Letzteres gilt als Überbegriff für alle Naturwissenschaften. Doch anders als in anderen Schulen geben hier die Kinder den Takt vor und dem Stundenplan seine Form: „Sie müssen selbst die Entscheidung treffen, wie sie anfangen wollen zu lernen", erklärte Schulleiter Hartmut Dziedo. Die Pädagogen nennen das „Non-Direktivität", die Kinder entscheiden selbst, was sie lernen wollen und wann. Sind sie dann aber fleißig, heißt die oberste Regel: Die anderen nicht bei der Arbeit stören. So basiert das Konzept der Ganztags-Grundschule auf reformpädagogischen Methoden, beispielsweise von Maria Montessori.

Mit der Eröffnung der Schule steht außerdem der erste Baustein im Bois de Cologne, dem Herz des geplanten Sport- und Bildungsparks am Wassermannpark in Vogelsang. Anton Bausinger, Bauherr der Schule und Inhaber der Friedrich Wassermann GmbH, feierte zusammen mit Eltern, Kindern und Lehrern die Eröffnung seines „Lieblings-Subventions-Unternehmens", wie er die Schule selber nannte.

Auch architektonisch geht sie andere Wege: Offen, hell und durchsichtig zeigen sich die verschiedenen Zimmer, die viel mehr Gemütlichkeit ausstrahlen, als altbekannte Klassenräume. So gibt es ein Atelier für Kunstprojekte, eine Werkstatt für fleißige Handwerker und den Sprachenraum mit gemütlichen Sitzkissen für den Englisch-Unterricht. So hatte auch die sechsjährige Luna einen tollen ersten Tag, nach Rumtoben im angrenzenden Wald und Lesen, stand für sie Malen auf dem Programm.

Julian Hylla

 

Artikel im Kölner Wochenspiegel am 20.05.2009:

27 Kinder bringen Leben in die Bude - Richtfest bei der „Aktiven Schule Köln"

 Nicht für die Schule lernen wir, sondern fürs Leben. Ein alt bekannter Spruch. Doch Petra Aubart und Hartmut Dziedo, zwei Lehrer, wollen das auf ihre ganz besondere Art und Weise umsetzen. Dafür wurde von Bauunternehmer Anton Bausinger auf

dem Bereich des Bois de Cologne, auf dem Friedrich-Wassermann-Gelände (Girlitzweg), im Einzugsgebiet von Braunsfeld und Müngersdorf, ein zweigeschossiges Schulgebäude errichtet. In ihrer Ansprache betonte Bürgermeisterin Elfi Scho-Antwerpes ausdrücklich ihre hohe Achtung vor einem Menschen, der in wirtschaftlichen Krisenzeiten so weit denkt und in die Zukunft unserer Kinder investiert. Denn auch sie sieht in dieser neuen, privat getragenen

Grundschule eine Bereicherung der Kölner Bildungslandschaft. Auch Jürgen Hollstein (CDUMdL) gratulierte Bausinger und überbrachte Grüße der Schulministerin, jedoch ihre Unterschrift auf der Förderzulage, auf die Bausinger wartet, hatte er noch nicht in der Tasche. Zuerst beginnen die beiden Lehrer, zusammen mit einem vierköpfigen pädogogischen Team, zum neuen Schuljahr mit der ersten Stufe, mit 27 Kindern. Im nächsten Jahr folgt die zweite Ausbaustufe. Geplant ist eine Schule für bis zu 68 Grundschulkinder. Die „Aktive Schule Köln", wie sie sich nennt, basiert auf den Forschungen und Erfahrungen verschiedener Pädagogen, unter ihnen auch Maria Montessori. Sie setzt auf den Willen und auf die Fähigkeit eines Kindes, etwas wissen und lernen zu wollen. Spielerisch sollen die Kinder an Lernziele herangeführt werden. Sie sollen die Welt „begreifen" lernen. Die Schule versteht sich als Gemeinschaft und will den Eltern wie auch den Kindern ein freies, konzentriertes Lernen bieten und grundlegende Lernerfahrungen im kognitiven, emotionalen und sozialen Bereich vermitteln. So passt sie mit ihrem Konzept auch hervorragend in das neue System der „Offenen Ganztagsschule" und bietet in jahrgangsübergreifenden Stammgruppen die Nachmittagsbetreuung an. Der Ausbau zur weiterführenden Schule bis zur Jahrgangsstufe 10 ist geplant. Bausinger freut sich, denn „Die Kinder bringen im wahrsten Sinne des Wortes „Leben in die Bude"." Weitere Informationen erhält man im Internet unter www.aktive-schule-koeln.de

 

Artikel im Kölner Stadtanzeiger am 05.05.2009:

Ruhe-Nester mit viel Transparenz - Im Sommer nimmt die Aktive Schule Köln den Unterricht auf

Vogelsang - Girlitzweg, Bois de Cologne. So klangvoll die Adresse, so besonders das pädagogische Konzept, mit dem die Aktive Schule Köln zum Beginn des kommenden Schuljahres in nächster Nachbarschaft zu geplanten Gesundheits- und Sportzentrum der Friedrich Wassermann GmbH eröffnen wird. Jetzt war Richtfest. Der Bauherr, Anton Bausinger, freute sich über die künftigen Nutzer des Gebäudes, Bürgermeisterin Elfi Scho-Antwerpes lobte das besondere pädagogische Konzept, dass die Gründer der Schule, Petra Aubart und Hartmut Dziedo, verfolgen. Es basiert auf reformpädagogischen Methoden, beispielsweise von Maria Montessori und bindet die Erkenntnisse der modernen Hirnforschung ein.

Neue Lernlandschaften

Die Architektur des Gebäudes spiegelt das Schulkonzept wider und verbindet das menschliche Bedürfnis nach Freiheit mit dem Gefühl der Geborgenheit. Es wird zwei große Gruppenräume geben. Daneben bestimmen so genannte Lernlandschaften das Bild, die ineinander übergehen werden. Im Erdgeschoss sind das Raumeinheiten, die nur durch transparente Wände vom zentralen Forum der Schule abgegrenzt sind. Besonders an dieser Schule ist, dass die Kinder sich in die Höhe bewegen können, ohne Treppe oder Aufzug zu benutzen: Es gibt sechs bis neuen Meter hohe, die Etagen verbindende Räume, die die Kinder heraufklettern können. „In verschiedenen Höhen sind Plattformen eingezogen, mit Ruhe-Nestern als geschützte Nischen zum Spielen, Arbeiten oder Lesen", erläuterte Dziedo.

 27 Grundschulkinder werden am 1. August mit ihren Schultüten als erster Jahrgang das neue Gebäude in Besitz nehmen. „Die Form der Architektur und das pädagogische Konzept der Schule sind getragen von dem Vertrauen in die Fähigkeit und den Willen eines jeden Kindes zu lernen und zu wachsen", so Aubart. Diesen Weg seien viele Aktive Schulen in Deutschland bereits erfolgreich gegangen.

Marion Eckler

 

Artikel im Känguru-Online am 24.04.2009:

Die Aktive Schule Köln hat jetzt ein Dach über dem Kopf

 Mit seinem Richtspruch bittet der Zimmermann um Gottes Segen für das Haus und dankt dem Bauherren für Arbeit und Brot. Am 22. April wurde im Bois de Cologne in Köln-Vogelsang Richtfest gefeiert.

Wenn der höchste Punkt eines Gebäudes errichtet ist, dann feiern die Bauleute traditionellerweise Richtfest. So auch die Handwerker, Architekten und der Bauherr der Aktiven Schule Köln, die nun endlich ein Dach über dem Kopf hat. Doch damit nicht genug. Die Errichtung einer neuen Schule ist ein ganz besonderer Akt, und so war die Besucherliste bei diesem Richtfest auch etwas länger. Bürgermeisterin Elfi Scho-Anwerpes war vor Ort, um sich vom Baufortschritt ein Bild zu machen und Mut, Entscheidungsfreude und gesellschaftliches Engagement des Bauherren Anton Bausinger zu loben. Die Grüße der Schulministerin überbrachte CDU-Bildungspolitiker Jürgen Hollstein, MdL. Eltern und Kinder, Nachbarn und Freunde kamen vorbei, um sich umzusehen. Und dann waren da natürlich auch Hartmut Dziedo und Petra Aubart, die Initiatoren des Projekts Aktive Schule Köln. In den letzten fünf Jahren haben die beiden erfahrenen Padagogen unzählige Stunden in den Aufbau ihrer neuen Schule gesteckt, unterstützt von engagierten Eltern, die mit ihren Kindern neue Lernwege gehen möchten.

Mia (6) und Nele (7) freuen sich auf den Sommer, wenn sie in ihre neue Schule gehen können. Mia wird dann eingeschult, Nele wechselt von einer anderen Grundschule in die zweite Klasse.

 Dass hier ab Sommer ein besonderes pädagogisches Konzept umgesetzt werden wird, ist bereits im Rohbau zu erkennen. Großzügige Räume werden verschiedene Lernlandschaften beheimaten. Transparenz und Durchlässigkeit sind hier Prinzip, sowohl innerhalb des Gebäudes als auch nach außen. Dort wird kein klassischer Pausenschulhof auf die Kinder warten, sondern ein abwechslungsreiches Außengelände und damit ein weiterer Lernort. Besonders neugierig sind wir auf den großen 3-D-Raum der Schule, der im Rohbau ein wenig an einen Aufzugsschacht erinnert. Über drei Etagen breitet sich dieser Raum in die Höhe aus und wird Kindern auf verschiedenen Plattformen Erfahrungsräume in der Vertikalen bieten.

Petra Hoffmann

 

Artikel in der Kölner Rundschau am 23.04.2009:

Lernlandschaften am Biotop - Richtfest für Grundschule am Girlitzweg - Reformpädagogisches Konzept

 Nele freut sich besonders "auf das extra Kletterzimmer, das haben andere Schulen nicht! Auch nicht so hohe Räume!" Freundin Mia ist schon gespannt auf den "Matschraum" der "Aktiven Schule". Doch wie es in der neuen anerkannten privaten Ersatz-Grundschule genau aussehen wird, dafür brauchen alle Besucher noch eine Menge Fantasie. "Hier entsteht ein 3 D-Raum über mehrere Stockwerke, mit einer Lichtkuppel in 12 Metern Höhe, mit Plattformen und Hängematten, zu denen man klettern kann", erklärt Lehrer Hartmut Dziedo beim Rundgang auf der Baustelle am Girlitzweg. Bevor die ersten 28 Kinder für Leben in der Bude sorgen, wurde gestern Richtfest gefeiert.

 Bauherr Anton Bausinger, Inhaber der Friedrich Wassermann AG, freut sich über den schnellen Baufortschritt der anerkannten Ersatzschule für bis zu 64 Kinder. Nicht zuletzt ist das Projekt der erste Baustein im geplanten Bois de Cologne, Herz eines Sport- und Bildungsparks im Grünen am Wassermannpark in Vogelsang. "Die Qualität stimmt", so Bausinger mit Blick auf die offene, eng in Beziehung zur Natur und Pädagogik stehenden Bauweise (Architekturbüro Angelis). Die Initiative der Pädagogen Hartmut Dziedo und Petra Aubart nimmt konkret Form an. Ihr Ziel: Dem Bildungsideal mit viel selbstbestimmtem Lernen und freier Arbeit näher zu kommen. "Offen, aber strukturiert." Bei der Umsetzung sei Bausinger ein großer Unterstützer, würdigte Bürgermeisterin Elfi Scho-Antwerpes dessen großes Engagement.

 "Die Schule ist ideal, offen für die Interessen der Kinder, die entscheiden, welche Angebote der Lehrer sie nutzen, und es ist doch verbindlich", schwärmt Regina Molis vom Konzept, das sich an reformpädagogischen und entwicklungspsychologischen Grundlagen von Montessori bis Piaget orientiert. Den Übergang für Tochter Mia vom Waldkindergarten in die integrative Ganztagsschule findet sie "perfekt". "Hier würde ich gern selbst nochmal zur Schule gehen."

 Martina Windrath